Seminare für pädagogische Fachkräfte

„Gemeinsam erziehen“ - Erziehungspartnerschaft mit Eltern gestalten
  • Was ist wichtig für eine gelungene Elternarbeit?
  • Erziehungspartnerschaft – geht das überhaupt?
  • Wie kann ich die Eltern in unseren KITA-Alltag besser einbeziehen?
  • Was mache ich, wenn die Eltern in meiner Gruppe so verschiedenen sind?

„Mama – was ist mit Dir?“ - Kinder psychisch kranker Eltern
  • Was heißt es, psychisch krank zu sein?
  • Was bedeutet die Erkrankung der Eltern für ihre Kinder?
  • Welche Hilfen gibt es für diese Eltern?
  • Was kann die KITA an Hilfe leisten?

„Strategien der Elternarbeit bei Eltern mit psychischen Störungen“

  • systemische Arbeit mit psychisch kranken Eltern
  • Was muss ich über eine Erkrankung wissen
  • Kompensationsstrategien verstehen
  • von der Ohnmacht der Helfer

“…Ihr habt doch keine Ahnung..“ - Von Jugendlichen in der Pubertät
  • die Entwicklungsschritte im Jugendalter
  • Bindungsentwicklung im Jugendalter
  • der wissenschaftliche Blick
  • wer bin ich ...Chronikarbeit mit Jugendlichen
  • auf dem Weg zu mir selbst

„… er entgleitet mir…“ - Vom Umgang mit schwierigen Jugendlichen in der stationären Jugendhilfe
  • Kein Jugendlicher macht sich freiwillig unbeliebt!
  • Warum brauchen Jugendliche Grenzen – ein praktischer Erklärungsversuch?
  • Was immer du tust, es ist das Falsche – wie reagiere ich, wenn es soweit ist?
  • Pubertät ist die Suche nach Halt
  • Pubertät ist die Suche nach Grenzerfahrung

„…dann mach ich es doch lieber selbst…“ - Familienhilfe ist Management
  • Was bedeutet Case Management in der Familienhilfe?
  • Wie fördere ich Entscheidungsfähigkeit?
  • Wie schaffe ich Problembewusstsein und das Bedürfnis, Probleme lösen zu wollen?
  • Wie funktioniert mein eigenes Zeitmanagement, was hält mich auf?
  • vom Kreislauf aus Analyse - Bewusstsein - Bedürfnis

„…verrückt … und nu?“ - die Arbeit mit psychisch kranken jungen Menschen
  • die Entstehung psychischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter aus sozialpsychiatrischer Sicht
  • Soziotherapie …der Weg ist das Ziel
  • handlungsorientiertes Lernen …ich bin, was ich tue
  • Case-Management …Selbstaktivierung als Methode

„Der Sächsische Bildungsplan“ - Leitfaden unserer pädagogischen Arbeit?“
  • Welche pädagogischen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen bietet uns der Sächsische Bildungsplan?
  • Wie nah ist der Sächsische Bildungsplan an der Realität in unseren Einrichtungen?
  • ein kurzer Vergleich mit anderen Bildungsplänen

Behinderung… Integration… Inklusion

  • Betrachtung der allgemeinen Begrifflichkeit zu Behinderung und der aktuellen Debatte zur Inklusion
  • Wie kann ich mir die Welt eines „Behinderten“ anschaulich machen, wie erlebt er seinen Alltag? (Selbstexperimente)
  • Was bedeutet das Zusammenleben mit einem behinderten Menschen für eine Familie?
  • Was kann die KITA an Hilfe leisten?

„Zeit für Trauer - Zeit für Leichtigkeit - Zeit für Mut - Zeit für Träume“
  • Wie begleite ich als pädagogische Fachkraft Eltern mit einem behinderten Kind?
  • Was wünschen sich die Eltern, was davon kann ich leisten, wo sind vielleicht auch meine Grenzen?
  • Worin unterscheiden sich die Wünsche zwischen den Vätern und den Müttern?
  • Und was möchte das einzelne Kind?

„Was mach ich bloß mit diesem Jungen?“ - Der Umgang mit schwierigen Kindern
  • Kompensationsstrategien richtig deuten
  • Welche Hilfen gibt es für mich als Erzieherin?
  • Wie gelingt mir eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern?
  • Welche Rolle spielt das Jugendamt?

Pädagogische Alltagsgestaltung - Die Bedeutung von Räumen für frühkindliche Bildungsprozesse
  • Was gefällt mir – was gefällt den Kindern in unseren Gruppenräumen?
  • Wie kann ich die Räumlichkeiten meiner KITA so gestalten, dass sie Bildungsprozesse fördern?
  • „Der Raum als dritter Erzieher?“

„...vom Unterschied zwischen Winni Pooh und dem Kölner Dom...“ - Medienpädagogik

  • die kindliche Entwicklung des Denkens
  • “lass mich endlich lernen“, was Kinder Winni Pooh erzählen würden
  • “Lehrmeister Natur“, das Meiste steckt im Nichts
  • der Kölner Dom aus dem kindlichen Auge betrachtet (ein Beispiel)
  • von „Orph“ über „Lück“ zu „Kükelhaus“ und „Montessori“, erfolgreiche Modelle

„...dafür bist du noch zu klein!...“ - Partizipation in der Erziehung
  • ...die kindliche Entwicklung der Emotionen und des Denkens (Winnicott/ Mahler/ Bandura/ Brisch)
  • Grundüberzeugungen und berufliches Selbstverständnis
  • Kinderwünsche, Kinderrechte
  • “ein Tag aus Kinderaugen“
  • Partnerschaft zwischen Groß und Klein
  • zur praktischen Intelligenz (Sternberg)
  • Modelle der Selbstbestimmung
  • andere Länder andere Sitten

„...Partnerschaft oder Management?...“ - Elternarbeit
  • die eigenen Möglichkeiten von Beziehungsgestaltung
  • Welche Art der Elternarbeit ist sinnvoll?
  • Welche Erziehungsstile und -ziele werden wie verfolgt?
  • Wieso ist Super-Nanny so erfolgreich?
  • vom Konkurrenzdenken aller Seiten
  • “Kindergartentante oder Beziehungsmanagerin?“
  • Wie finde ich die Balance zwischen Nähe und Distanz?

„Schule und Abenteuer – geht das“
  • Einführung in die Werte- und Gewaltwelt von Kindern und Jugendlichen
  • die Grenzen klassischer Lernmodelle
  • Gruppendynamik, Chance und Risiko
  • Teambildende Thementage und Abenteuerfreizeiten
  • „Liliput und Bohnenstange“, Anderssein als Chance begreifen

„Klarkommen“
  • Erfahrungsbericht einer selbstbestimmten Ferienfreizeit von Jugendlichen. Im Jahr 2000 verbrachten 10 Jugendliche eine Ferienfreizeit in der Wildnis Mecklenburgs. Dort waren sie 14 Tage komplett auf sich allein gestellt. Geld, Tour, Organisation mussten demokratisch verwaltet werden.
  • theoretischer Ansatz
  • Lernchance Abenteuer
  • Vorbereitung der Tour
  • Reisebericht
  • Reflexion

„Freizeit sinnvoll nutzen!“
  • Chancen und Grenzen der Erlebnispädagogik in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und psychisch kranken Menschen
  • die Grenzen klassischer Lernmodelle
  • Erlebnispädagogik als Chance begreifen
  • „Abenteuer vor der Haustür“
  • „vom sich Trauen bis zum Glück“
  • Fallbeispiele
  • therapeutische /pädagogische
  • Abenteuerprojekte

„…ich spüre was, was du nicht weißt…“ - Erlebnistherapie für psychisch kranke Kindern und Jugendliche
  • Was ist Erlebnistherapie
  • Chancen und Grenzen im klinischen Kontext
  • Was ist erlebendes, handlungsorientiertes Lernen
  • Organisation erlebnistherapeutischer Sequenzen
  • der Transfer in den Klinikalltag
  • einzelne Krankheitsbilder aus erlebnistherapeutischer Sicht
  • erlebnistherapeutische Ferienfreizeiten (Erfahrungsberichte)
  • Erlebnistherapie ist bezahlbar (Tipps, Tricks, Kniffe, Netzwerke)
  • gruppendynamische Prozesse fördern und als Chance begreifen

„Erlebnistherapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, ...eine neue Chance im integrativen Modell ?! ...“
  • Inhalt wie „…ich spüre was, was du nicht weißt…“
  • Abgrenzungen und Gemeinsamkeiten zu anderen Therapieformen (soziales Kompetenztraining, Ergotherapie etc.)
  • hinzu kommen praktische Sequenzen im Arbeitsumfeld des Klinikpersonales und die Vorort - Analyse zur Umsetzbarkeit von erlebnistherapeutischen Maßnahmen