Krankenkassen und Kliniken

„ ...gestern in der Klinik hatte ich Angst, ich verlerne die wirkliche Welt. Heute, hier zu Hause habe ich Angst, ich verlerne wieder das Leben.“


Was will „Bunte Feuer“?
Bunte Feuer übernimmt die durch Ihre Therapie erarbeiteten Handlungsstrategien und sozialen Problemlösemöglichkeiten und übt diese mit dem Patienten im Anschluss an den Klinikaufenthalt im familiären System. Dies beginnt damit, dass wir den Patienten bereits in der Klinik kennen lernen und ihn auf dem schweren Schritt in das „wirkliche Leben“ begleiten. Hierfür ist die offene Zusammenarbeit zwischen Ihrem Therapeutenteam und dem zuständigen Betreuer ein unbedingtes Muss.

Welche Zielsetzung verfolgen wir?
Ziel ist es, erlernte Kompetenzen in den Alltag zu übertragen und zu einem automatisierten „lohnenden“ Verhalten zu fördern. Des Weiteren ist es durch die lückenlose Betreuung möglich, eventuell nahende Dekompensationen sofort zu erkennen und entsprechende Hilfen, bis hin zu einem erneuten Klinikaufenthalt zu evaluieren und umzusetzen.


Weiterführende Maßnahmen
Die Betreuer von Bunte Feuer sind geschulte Pädagogen und Psychologen und auf die Bedürfnisse des Patienten eingestellt. Weitergehende Anschlussheilbehandlungen, wie zum Beispiel ambulante Psychotherapie werden durch niedergelassene Psychotherapeuten übernommen und in das Betreuungskonzept integriert.

Leitgedanken von „Bunte Feuer“
Auf Grundlage des Case-Management verstehen wir uns als Begleiter und Coach, jedoch nicht als Wegbereiter des Patienten. Ganzheitliches Lernen geschieht durch gemeinsam reflektierte Entscheidungen. Beobachtungen und den daraus resultierenden Ich - Erfahrungen.